
Heller Hautkrebs
Basalzellkrebs
Die Hautveränderungen beim Basalzellkrebs (Basaliom) - perlschnurartiger Rand und Gefäßerweiterungen - sind oft so typisch, dass der Hautarzt den Krebs sofort erkennt. Zur Bestätigung der Diagnose des Basalzellkarzinoms entnimmt er eine Gewebeprobe (Biopsie). Dies geschieht auch, um den Basalzellkrebs im Zweifelsfall von anderen Hautveränderungen abzugrenzen. Die anschließende feingewebliche Untersuchung sichert dann die Diagnose.
Stachelzellkrebs
In Zweifelsfällen gilt es, den Stachelzellkrebs von anderen Hautveränderungen abzugrenzen. Dazu schneidet der Arzt verdächtige Hautstellen heraus - zusammen mit etwas gesundem Gewebe rundherum, um alle eventuellen Tumorzellen zu erwischen. Die anschließende feingewebliche Untersuchung im Labor sichert die Diagnose des Spinalioms.
Der Stachelzellkrebs kann - je nach Lokalisation - Absiedlungen in anderen Organsystemen bilden (Metastasen). Dies gilt vor allem für die schleimhautnahen Stellen, etwa im Mund- oder Genitalbereich. Dies geschieht aber nur bei etwa fünf Prozent der Erkrankten. Bildgebende Verfahren wie Röntgen- oder Magnetresonanz-Tomographie können Metastasen im Körper lokalisieren. Auch Wunden, die nach sechs Wochen noch nicht abgeheilt sind und teilweise auch bluten, können ein Hinweis auf Hautkrebs, zum Beispiel ein Stachelzellkarzinom, sein.
Aktinische Keratosen
Der Hautarzt stellt seine Diagnose mittels seines geschulten Auges sowie
unter Zuhilfenahme eines Dermatoskops. Verdächtiges Gewebe kann auf
verschiedene Arten entfernt werden.






