Risikofaktoren

Die menschliche Haut wird durch ein natürliches Sonnenbad genauso wie durch einen Besuch im Solarium gebräunt. Weißes Sonnenlicht ist in Wirklichkeit nicht einfach nur weiß, sondern kann in seine so genannten Spektralfarben zerlegt werden. Das etwa geschieht bei einem Regenbogen. Das weiße Licht bricht sich an den Regentropfen wie an winzigen Prismen und offenbart so seine unterschiedlichen Farben, die von blau über grün und gelb bis rot reichen. Für das menschliche Auge unsichtbar sind die ultravioletten Strahlen. Auch sie sind im Sonnenlicht enthalten. Es gibt UV-A und UV-B-Strahlen.

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Wird die Haut dieser UV-Strahlung ausgesetzt, produzieren Pigmentzellen das Melanin (gr. abgeleitet von "schwarz") in den unteren Schichten der Oberhaut (Epidermis) und die Hornschicht der Haut verdickt sich. Beides zusammen wirkt wie ein natürlicher Sonnenschutz. Das Melanin wandert an die Hautoberfläche und reagiert dort mit dem Sauerstoff der Luft. Die UV-Strahlung wirkt dabei wie ein Katalysator und das Melanin verändert seine Farbe. Es wird braun. Diesen Vorgang bezeichnet man als direkte Pigmentierung. Die unterschiedliche Hautfarbe der Menschen ist auf einen unterschiedlichen Gehalt an Melanin in der Haut zurückzuführen (Pigmentstörung)

Risikofaktoren, die die Entstehung von Hautkrebs begünstigen:
UV-Strahlung
Krankheiten, die das Immunsystem schwächen
Immunsuppression aufgrund von Organtransplantationen

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News

20.02.2012

Aussichtsreiche neue Therapieform bei Hautkrebs - Erster Patient erfolgreich an der Uniklinik Köln

Es ist die Art von Entwicklung, die sich wohl jeder Wissenschaftler wünscht: Nach vier Jahren experimenteller Arbeit veröffentlichten Forscher der Uniklinik Köln und der Universität zu Köln im Februar ihre ersten Ergebnisse zu...[mehr]


13.02.2012

2012: Besserer UV-Schutz in Solarien

Bei Gesetzesverstößen drohen seit dem 1. Januar empfindliche Strafen[mehr]


06.02.2012

Wo ein Tumor ist, kann auch ein zweiter kommen

An schwarzem Hautkrebs kann man nicht nur einmal erkranken. Besondere Aufmerksamkeit scheint innerhalb des ersten Jahres nach der Erstdiagnose geboten.[mehr]


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